Der Verein

finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Im Rahmen der Trägerschaft von Projekten (vgl. Darstellung der Aktivitäten) wurden Fördermittel durch die Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Thüringer Staatskanzlei und der Ministerien für Kultur, der Thüringer Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Sparkassenstiftung bewilligt.

Der Verein ist ausschließlich ehrenamtlich tätig. Im Rahmen von Projekten und finanziert durch Fördermittel wurden Honorarvereinbarungen und Anstellungen für befristete Tätigkeiten vorgenommen.

Satzung

Vorsitzende des Vereins ist seit 1999 Barbara Sengewald (geb. Weisshuhn). Weitere Vorstandsmitglieder sind Johanna Fütterer, Peter Große, Stefan Hloucal und Matthias Sengewald.

Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, wenden Sie sich bitte direkt an uns.

Für unsere Arbeit sind wir auch auf Ihre Spenden angewiesen. Die Informationen dazu finden Sie hier.

Satzung § 1 Zweck des Vereins

(1)  Zweck des Vereins ist es, eine öffentliche, wissenschaftliche Auseinandersetzung vorwiegend zur Geschichte des Freistaates Thüringen der letzten Jahrzehnte darzu­stellen. Die Mitglieder des Vereins erarbeiten und fördern die Erforschung regionaler Geschichte auch mit überregionaler Bedeutung. Sie vermitteln zur allgemeinen politi­schen Bildung und für Bildungseinrichtungen eigene Beiträge und Beiträge Dritter, wie Vorträge, Lesungen, Foren und Veröffentlichungen. Dies geschieht, indem Themen der regionalen Geschichte unter besonderer Berücksichtigung Erfurts während der national­sozialistischen Gewaltherrschaft bis zum Ende der DDR-Diktatur öffentlichkeits-wirksam behandelt werden.

Der Verein ist bestrebt, das Geschichtsverständnis zu fördern und eine Anlaufstelle für Geschichtsinteressierte zu werden.

(2) Durch den Verein erfolgt die Koordinierung der Arbeit mit anderen Gesellschaften / Vereinen entsprechend der Vereinsziele.

Kooperationspartner

Die Gesellschaft für Zeitgeschichte e.V. kooperiert mit

- dem Verein Bürgerkomitee „15. Januar“ e.V. Berlin, Verein zur Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit

- Aufarbeitungsinitiativen im Geschichtsverbund Thüringen und darüber hinaus, 

- insbesondere der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße Erfurt und dessen Träger, die Stifung Ettersberg zur vergleichenden Erforschung europäischer Diktaturen und der Aufarbeitung der SED-Diktatur

- Bildungsträgern wie der Landeszentrale für Politische Bildung, der Evangelischen Erwachsenenbildung Thüringen, der Evangelischen Akademie in Neudietendorf, der Europäischen Jugendbildungsstätte in Weimar und der Evangelischen Stadtakademie „Meister Eckart“ Erfurt, dem Bund Evangelischer Jugend in Mitteldeutschland, der Begegnungsstätte „Kleine Synagoge“ in Erfurt, dem Erinnerungsort Topf & Söhne

- der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und den Außenstellen in Erfurt, Suhl und Gera

- dem Thüringer Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur.